Archive for 2008/07


Fußball-Bundesliga live Spieler und Manager und Ihre Sprüche

Andreas Möller Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber . Andreas Brehme Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten . Rainer Calmund Jetzt stehen die Chancen 50:50 oder gar sogar 60:60

Top Sprüche der Fußball – Stars, von Bruno Labbadia, Andreas Möller und Lukas Podolski.

Bruno Labbadia Das wird alles von den Medien hochsterilisiert . Andreas Möller Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien . Lukas Podolski Fußball is‘ wie Schach, nur ohne Würfel

Sprüche aus der Bundesliga

Rolf Rüssmann Wenn wir hier schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt . Jürgen Wegmann Das muß man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat sich einzugewöhnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht mächtig

Spruch von Olaf Thon

Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert Olaf Thon

Die tollen Fußballstars mit Ihren Sprüchen

Thomas Häßler In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball. . Paul Breitner Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig . Horst Szymaniak Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ...

Mario Basler, Jens Jeremies und Lothar Matthäus und Ihre Sprüche

Jens Jeremies Das ist Schnee von morgen . Mario Basler Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt . Lothar Matthäus Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt

Spruch von Otto Rehhagel

Mit 50 bist du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst du wenigstens erster Klasse liegen Otto Rehhagel

Spruch von Helmut Schön, Fußballtrainer

Da gehe ich mit Ihnen ganz chlorophorm Helmut Schön

Spruch von Fritz Walter

Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. Fritz Walter

Arbeit macht frei, KZ Sachsenhausen

Arbeit macht frei ist eine Parole, die durch ihre Verwendung als Tor-Aufschrift zum Eingang an den nationalsozialistischen Konzentrationslagern bekannt wurde. Hier anbei ein Bild aus dem Tor von Sachsenhausen. [inspic=22] Sachsenhausen liegt nördlich von Berlin und ist heute ein Mahnmahl welches kostenlos besichtigt ...

Zitat über das Abschiednehmen von Jean Paul

Ein wiederholtes Abschiednehmen entkräftet das letzte. Jean Paul

Trauergedichte und Texte für eine Traueranzeige

Gehen und Bleiben Wer gehen muß, wo gern er bliebe, Den trifft der Schmerz mit schwerem Hiebe; Doch auch des Schmerz ist nicht geringe, Wer bleiben muß, wo gern er ginge. Felix Dahn ....

Gedicht zur Trauer für eine Traueranzeige

Die einsame Wolke Sonne warf den letzten Schein Müd im Niedersinken, Eine Wolke noch allein Schien ihr nachzuwinken. Lange sie wie sehnend hing, Ferne den Genossen. Als die Sonne unterging, War auch sie zerflossen. Martin Greif

Lied des Alten von Adolf von Wilbrandt

Lied des Alten Bald vergilbt das grüne Gras, Rote Rosen werden blaß, Und dein Flöten und Schalmei'n, Hirte du, Hirte, wird vergessen sein. Über Nacht die Blüte fällt, Übers Jahr dein braunes Zelt; Nachtigallenlied verhallt, Und dein Haar, Und dein Haar erbleicht wie bald!...

Kinder und Ihr Umgang mit der Lüge und der Wahrheit

Die Kinder sind ein echter Probierstein auf Lüge und Wahrheit, es ist ihnen noch gar nicht so sehr wie den Alten um den Selbstbetrug not. Johann Wolfgang von Goethe

Einladung zur Liebe von Johann Wilhelm Ludwig Gleim

Mädchen, wollt ihr mich nicht lieben? Seht, hier lieg ich in dem Schatten! Seht mich nur, ihr müßt mich lieben! Rosen blühen auf den Wangen, In den Adern glühet Feuer, In den Minen lacht Vergnügen, In den Augen locket Liebe, Und bewegen sich die Lippen, So ...

Treu-Lieschen von Theodor Fontane, das Liebesgedicht

Mein Lieschen, stell' das Weinen ein, Auf Regen folgt ja Sonnenschein. Ich kehr' mit Schwalb' und Flieder Und wohl noch früher wieder. Der Bursche sprach's. Vom Giebeldach Sah ihm Treu-Lieschen lange nach, Bis Hoffnung wiederkehrte Und ihren Thränen wehrte. Dei Äuglein wurden wieder klar, Das Herze jeden ...

Migräne durch Hoden

Ein junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmerzen und geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt schließlich: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie! Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen ...

Liebesgedicht von Erich Mühsam

Du hast mich fortgeschickt, und ich geh heim. Die Gaslaternen blinzeln frech und schielen. Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim. Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen. In einem Seitenweg verhallt ein Schritt, leicht und beschwingt, als käm er vom Genießen. Studenten torkeln mir ...

Riskantes Verlaufen in Australien

Australien Ein Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben. Er begibt sich nach Australien ins hinterste Outback in die letzten menschlichen Reservate in wilder Natur und befragt einen dort ansässigen Farmer: "Was ...

Spruch von Oliver Kahn

Die Holländer sind vorne vom Feinsten bestückt. Ob er an das gleiche denkt wie wir ????

Spruch von Guido Buchwald

Ich hab eine Oberschenkelzerrung im linken Fuß . Guido Buchwald

Zitate von Puschkin und Friedrich dem Großen zum Abschied

Im Prinzip bin ich ja nicht abergläubisch, aber wenn wir heute Freitag den 13. hätten, käme ich doch lieber ein andermal wieder. Alexander Sergejewitsch Puschkin . Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der ...

Zitat von William Shakespeare

Stets lächelt Willkomm', Lebewohl geht seufzend. William Shakespeare

Gedicht über eine betrogende Liebe von Johannes Friedrich Freiherr von Cottendorf Cotta

Als ich einst in der Verzweiflung Daß sie mich betrog, Der Geliebten flammend sagte Einen Monolog, Indem ich ihr ihr Verbrechen Vorhielt frank und frei Und daß sie in meinen Augen Feile Dirne sei; Als im Schmerz ich dann verglich sie Einem schmutz'gen Tier, Lächelt sie mich an ...

Geträumt von der Geliebten

Heut nacht im Traume sah ich dich, Du dehntest dich mit leisem Lachen Und schwätztest gurrend tausend Sachen. Ich kostete gleich Früchten dich, Wie ich mit durst'ger Lippe küsste Berg, Tal und Hügel, Wang' und Brüste. Ich war von einer Biegsamkeit, Die wirklich man bewundern ...

Jeder Abschied ist betäubend: Johann Gottfried von Herder

Jeder Abschied ist betäubend. Man denkt und empfindet weniger, als man glaubte ... Johann Gottfried von Herder, (1744 - 1803), deutscher Kulturphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer aus : "Journal meiner Reise im Jahr 1769"

Frühling im Alter ein Gedicht von Ernst Moritz Arndt

Frühling im Alter Singen die Vöglein im grünen Wald, Klingen die Bächlein bergunter, Lockt es den Alten mit Lustgewalt, Klopfet das Herz ihm so munter: Denket der Wonne verschiedener Lenze Fallen auch Tränen herunter. Singet und klinget! Das Heute ist mein. Heut' ...

Die Eule

Die Eule Vor ein paar hundert Jahren, als die Leute noch lange nicht so klug und verschmitzt waren, als sie heutzutage sind, hat sich in einer kleinen Stadt eine seltsame Geschichte zugetragen. Von ungefähr war eine von den großen Eulen, die man ...

Kein Glück

Kein Glück! So hat die Alte mir mit fahlem Lächeln prophezeit, wer in der Liebe Spuren geht, des Weggenoss heißt Herzeleid. Kein Glück! Ich ging durch Klamm und Kluft stieg gipfelauf in Mittagglast und trank der Sonne rotes Blut und mit mir trank der bleiche ...

Zerbrochenes Herz

Mir ist, als bräch aus meinem Herz Ein Strom durchglühter Lavafluten. Ach, wüßtest du, wie hinter Scherz So oft die tiefsten Wunden bluten. Wenn ich mit Lachen von dir schied, Wie Blütengelb war das zerstäubt Und wilder klang das wilde Lied, Das deine Heiterkeit betäubt. Das ...

Abschied von Rainer Maria Rilke – ein Abschiedsgedicht

Abschied Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt. Wie weiß ich's noch: ein dunkles, unverwund'nes, grausames Etwas, das ein schön verbund’nes noch einmal zeigt und hinhält und - zerreißt. Wie war ich ohne Wehr, dem zuzuschauen, Das, da es mich, mich rufend, gehen ließ, Zurückblieb, so ...

Ludwig Pfau, deutscher Schriftsteller: Unwandelbar

Unwandelbar O fürchte nicht, wenn dir das Alter Vom Haupte Blüt' um Blüte bricht, Daß dann ein Blick, ein trüber, kalter, Fall' auf dein bleiches Angesicht. Wohl blässer wird der äuß're Schimmer, Doch heller wird der inn're Schein; Drum lieber nur und tiefer immer Schau' ich ins Auge ...

Tiefer Frieden von Frank Wedekind

Tiefer Friede Die Tage verblassen, die Stunden zergehn, Die Waffen rasten und rosten; Ich bin von vorn und von hinten besehn Ein armer verlorener Posten. Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, Die Menschen hassen und lieben; Ich bin wie ...

Es muß einmal gesagt sein: Dadasius lapidar

Es muß einmal gesagt sein Schaffung die neu dient der erfreu für althergebracht geziemt veracht Dadasius lapidar, Das Leben des dadasaius lapidar liegt im Dunkeln. Und dort soll es auch bleiben, aus "zeitnahe lyrik", erschienen 1968 im Nebelspalter Verlag, Rorschach

Über den eigenen Abschied, von Clemens Brentano

Ach Gott, wie weh tut Scheiden! Hat mir mein Herz verwundt. Ach, Scheiden, ach, ach! Wer hat doch das Scheiden erdacht. Das hat mein jung Herzelein So frühzeitig traurig gemacht. Morgen muß ich fort von hier Und muß Abschied nehmen. Clemens Brentano

Theodor Storm über Väter und Söhne

Du und dein Sohn, Sie sind beide schon alt; Doch blühen noch Rosen, Und das Herz ist nicht kalt. Theodor Storm, (1817 - 1888), eigentlich Hans Theodor Woldsen, deutscher Jurist, Dichter und Novellist

Ferdinande Maria Theresia Freiin von Brackel über den Rhein

An den Rhein, an den Rhein, Geh' nicht an den Rhein, Mein Sohn, ich rathe dir gut; Da geht dir das Leben zu freudig ein, Da wächst dir zu wonnig der Muth. Ferdinande Maria Theresia Freiin von Brackel, (1835 - 1905), deutsche Schriftstellerin aus : "Die ...

Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr aus Wilhelm Meisters Lehrjahre

Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr. Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann aus : "Wilhelm Meisters Lehrjahre", 1777-1796

Johann Wolfgang von Goethe über den Abschied

Laß mein Aug den Abschied sagen, Den mein Mund nicht nehmen kann! Schwer, wie schwer ist er zu tragen, Und ich bin doch sonst ein Mann. Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Über den Abschied von Rainer Maria Rilke: Sonette an Orpheus

Sei allem Abschied voran, als wäre er hinter dir, wie der Winter, der eben geht. Denn unter Wintern ist einer so endlos Winter, daß, überwinternd, dein Herz überhaupt übersteht. Rainer Maria Rilke, (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria, österreichischer Erzähler ...

Konrad von Würzburg über Abschied und Sehnsucht

Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir. Konrad von Würzburg, (1230 - 1287), mittelhochdeutscher Dichter bürgerlicher Herkunft, überliefert sind u.a. Lyrik, Epen und Versnovellen

Die Abergläubische von Arthur Pserhofer, deutscher Dichter

Die Abergläubische Sie litt an starkem Aberglauben. Man mühte sich, ihn ihr zu rauben, und mehr als eine riet der Schönen, sie möge sich ihn abgewöhnen. Allein sie sprach: "Das geht nicht gut. Es steckt mir so in Fleisch und Blut, daß ich zum Beispiel meinen Mann am ...

Der schwere Abend von Nikolaus Lenau, österreichischer Dichter und melancholischer Lyriker

Der schwere Abend Die dunklen Wolken hingen Herab so bang und schwer, Wir beide traurig gingen Im Garten hin und her. So heiß und stumm, so trübe Und sternlos war die Nacht, So ganz, wie unsre Liebe, Zu Tränen nur gemacht. Und als ich mußte scheiden Und gute Nacht dir ...

Die Würde der Frauen, von Friedrich von Schiller

Ehret die Frauen! Sie flechten und weben Himmlische Rosen ins irdische Leben, Flechten der Liebe beglückendes Band, Und in der Grazie züchtigem Schleier Nähren sie wachsam das ewige Feuer Schöner Gefühle mit heiliger Hand. Johann Christoph Friedrich von Schiller

Die Liebe im Gedicht beschrieben, eine Tat des Herzens

Ich bin mit meiner Liebe vor Gott gestanden, und stellte diese Triebe zu seinen Handen. Ich bin von diesen Trieben nun unbetreten: Ich kann dich, Liebster, lieben zugleich und beten. Friedrich Rückert

Texte zum Abschied

Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte. Michel de Montaigne Mit einem heitern, einem nassen Aug'. William Shakespeare

Eile mit Weile

Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr. Johann Wolfgang von Goethe

Michel de Montaigne: Spruch über den Abschied

Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer. Michel de Montaigne, (1533 - 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist aus: Die Essais

Intermezzo von Heinrich Heine ein Erzähler und deutscher Dichter

Intermezzo Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsternis, so dumpf und dicht, seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht. Mir erloschen ist der süßen Liebessterne goldne Pracht, Abgrund gähnt zu meinen Füßen - nimm mich auf, uralte Nacht! Heinrich ...