Poetik von Johann Peter Hebel
Poetik von Johann Peter Hebel
Auf den Tod eines Zechers
Do henn si mer e Maa vergrabe;
`s isch schad für syni bsundre Gabe.
Gang, wo de witt, suech no so ain!
Sell isch verbei, de findsch mer kain.
Er isch e Himmelsglehrte gsi.
In alle Dörfere her un hi
se het er gluegt vo Huus zue Huus:
Hangt nienen echt e Sternen uus?
Er isch e freche Ritter gsi.
In alle Dörfere her un hi
se het er gfroogt enandernoo:
Sinn Leuen oder Bäre do?
Ne guete Christ, sell isch er gsi.
In alle Dörfere her un hi
se het er untertags un z’Nacht
zuem Chrütz sy stille Bueßgang gmacht.
Sy Namen isch in Stadt un Land
by große Heere wohlbikannt.
Sy allerliebsti Kumpanii
sinn allewiil d’Drei Künig gsi.
Jetz schlooft er un waiß nüt dervo;
es chunnt e Zyt, goht’s alle so.
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